GGS Habichtstraße

Gemeinschaftsgrundschule an der Habichtstraße

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Geschichten

Der sprechende Käfer

Es war einmal ein Professor, aber kein normaler Professor.
Ein Käfer kann auch ein Professor sein.
Er war schon 100 Jahre alt und mochte die Natur sehr dolle.
Einmal war er draußen und machte einen Rundgang, da traf er einen Zwerg.
Sie redeten miteinander und da erzählte der Zwerg sein Leid.
Der Zwerg sagte: „ Ich wurde verzaubert von Hexe Rumpelstiel.
Sie hat gesagt, nur eine bestimmte Person kann mich zurückzaubern!“
Der Professor fragte: „Vielleicht bin ich ja die richtige Person?“
Der Zwerg antwortete: „Wir können es ja mal versuchen.
Du brauchst ein goldenes Blatt aus dem Finsterwald.
Der Finsterwald liegt im Norden von uns.“
„Dann ist das der Wald vor uns?“, fragte der Professor.
„Genau der, der vor uns ist“, antwortete der Zwerg.
„Dann mach ich mich mal auf den Weg“, sagte der Professor.
Im Finsterwald war es gruselig, da traf er einen Raben.
Der Professor fragte: „Weißt du, wo ich das goldene Blatt finde?“
Der Rabe antwortete: „Ich weiß nichts davon, frag am besten mal
das Reh. Ich führe dich hin!“
Der Professor sagte: „Dankeschön!“ und sie gingen zusammen zum Reh.
Als sie angekommen waren, rief der Rabe das Reh.
Das Reh kam aus dem Haus und sagte: „Hallo Rabe, du hast mich überrascht!
Willst du Kaffee?“ -  „Ja, gerne!“                                  
Der Professor stellte seine Frage.
Das Reh antwortete: „In der Höhle, da ist das goldene Blatt!“
Dann machten sie sich auf den Weg. Als sie vor der Höhle standen,
hatte der Professor ein bisschen Angst, aber er sagte leise zu sich:
„Ich schaffe das schon!“
Dann fragte das Reh: „Soll ich mitkommen?“
„Nein“, sagte der Professor. Dann ging er in die Höhle.
Ein Schwung Fledermäuse kam und er erschrak. Aber dann dachte der
Professor an das goldene Blatt und er fragte auch die Fledermäuse,
ob die was vom goldenen Blatt wissen?
Sie sagten: „Wir wissen, dass das Blatt in einem bestimmten Raum ist
und in der Höhle ein geheimer Schalter ist.“
Dann fühlte er etwas. „Das müsste der geheime Schalter sein!“
Er drückte den Schalter runter. Dann öffnete sich eine Wand und er ging rein.
Da sah er das goldene Blatt auf einem Thron liegen.
Als er es sah, ging er zum Thron und nahm das goldene Blatt.
Dann ging er aus dem geheimnisvollen Raum raus.
Er kam an eine Kreuzung und der Professor fragte sich selbst:
„Von welchem Weg bin ich gekommen?“
Jetzt hatte er auch ein bisschen Angst.
Aber dann kam auf einmal aus dem goldenen Blatt eine Prinzessin.
Sie war so schön wie ein Goldstück und fragte: „Was ist dein Problem?“
„Ich weiß nicht, welchen Weg ich gehen soll?“, sagte der Professor.
Sie sagte: „Den rechten Weg!“
Und sie gingen zusammen nach draußen, wo das Reh und der
Rabe warteten.
„Da seid ihr ja endlich!“ riefen die beiden und sie gingen zusammen zum Zwerg.
Als sie angekommen waren, zauberte die Prinzessin den Zwerg zurück.
Als der Zwerg wieder ein Prinz war, feierten Prinz und Prinzessin eine große Hochzeit.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute…

(Ein Märchen von Victoria Klasse 2c 2010/2011)

 

Der hässliche Hase

Es war einmal ein eingebildeter Prinz. Er lebte schon lange auf dem Schloss seines Vaters und war sehr eitel und verwöhnt. Jeden Tag ging er an den Bach im Wald und schaute in das Wasser. Zu seiner Zeit gab es noch keine Spiegel und im Wasser konnte er sich bewundern und sehen, wie schön er war. Jede Königstochter im Land lag ihm zu Füßen, die Vögel zwitscherten wenn sie ihn sahen und der Bach rauschte.
Einmal ging der Prinz im Wald spazieren, da traf er eine alte Frau in Lumpen und mit einer großen Warze auf der Stirn. „Lieber Prinz!“, sagte die Frau, „ich bin so ein armes Weib und lebe nur noch zwischen Schutt und Asche. Mein Leben kann nur besser werden, wenn ein lieber und reicher Königssohn wie du mich heiratet. Willst du mich zur Frau nehmen?“ Der Prinz sah die Alte an und lachte spöttisch: „Ich nehme keine Frau, die so hässlich ist wie du!“ Da schossen Funken aus den Händen der Alten und sie rief: „Du hast ein böses Herz, junger Mann, du beurteilst nach Schönheit und nicht nach Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft! Jetzt kannst du dich auch mal so fühlen, wie ich mich fühle, ich verzaubere dich in einen Hasen, der so hässlich ist, dass alle schönen Mädchen im Land nur so lachen sollen wenn sie dich sehen! Erst, wenn du freundlich bist und dein Herz Mitgefühl zeigt, kannst du wieder ein Mensch werden!“ Die Alte verschwand und der Prinz spürte, wie er kleiner wurde und auf seinen Armen filzige, schwarze Haare wuchsen, bis er sich komplett in einen Hasen verwandelt hatte. Er hoppelte weg und schämte sich nicht ein bisschen dafür, dass er die Alte abblitzen lassen hatte. Nur dass er jetzt so hässlich war, wurmte ihn. Er kam auf seinen Schlosshof, auf dem er drei wunderschöne Prinzessinnen sah. Er kannte sie schon aus seinem Prinzen-Leben und setzte sich zu ihnen – doch sie stießen ihn weg und riefen: „Ein so ekelhaft aussehender Hase sollte nicht auf einen Schlosshof kommen!“ Traurig hoppelte der Hase weiter und jetzt wusste er, was es hieß, hässlich und klein zu sein, so wie die Hexe, die ihn verzaubert hatte.
Irgendwann traf er eine Unke, die in einem Brunnen saß. Er grüßte sie freundlich, auch wenn sie alles, nur nicht schön war. Sie erzählte, dass sie eine verzauberte Prinzessin sei, und erst wieder schön werden konnte, wenn sie geliebt wurde. Das konnte der Hase sehr gut verstehen, denn er hatte ja das gleiche Schicksal. Das erzählte er auch. Da spitzte die Unke die Lippen und gab dem Hasen einen Kuss auf die Schnauze. Im selben Augenblick verwandelte sie sich in ein Mädchen, so schön, wie der Hase es sich nicht erträumt hätte, wenn er gewollt hätte. Er nahm auch wieder die Gestalt des Prinzen an. Die beiden heirateten und lebten glücklich, bis an ihr Lebensende.

(Julina 2011/2012)

 

Eisi Eisen fährt in den Urlaub

Eisi Eisen fährt in die Berge. Er hat sich eine Liste gemacht und bleibt eine Woche. Am Montag packen Sie aus und machen die erste Wanderung. Am Nächsten Tag besteigen Sie die Gipfel. Sie kommen an Kühen vorbei. Auf der Hütte treffen Sie Karl Klamer und spielen zusammen. Am Mittwoch trifft er sich mit Karl Klamer, Sie schaukeln ungefähr 10 mal um die Wette. Auf der Wanderung treffen Sie seinen Freund Fredi Feder. Sie spielen betrunken und Eisi Eisen stößt sich den kopf. Am Donnerstag holt sich Eisi Eisen ein Wanderstock. Als Sie essen gehen überlegt er sich was er möchte, er entscheidet sich für Kartoffelknödel und zum Nachtisch Eis. Am Freitag trifft er sich mit Mausi Maus. Sie spielen Schiff. Als Sie essen gehen will er wieder das selbe, Kartoffelknödel mit Soße und zum Nachtisch Eis. Es kostet 40,50€. Am Sonntag trifft er sich wieder mit Mausi Maus, Sie spielen verstecken. Eisi Eisen versteckt sich im Schrank. Mausi Maus versucht es im Mauseloch. Sie nehmen Mausi mit zum Eis essen. Mausi nimmt Blauer Engel und Eisi nimmt Waldmeister. Das Eis kostet 10€.

Quiz:

Das Essen kostet ____ ?

Mausi nahm ____ ?

Mit wem traf Eisi sich als erstes ____ ?

 

Robert 2a 2010/2011

 

Mein Wochenende

Am Freitag nach der Schule bin ich zum Kung Fu gegangen. Danach kam ich nach hause und habe zuerst gegessen, habe etwas gespielt und bin dann ins Bett gegangen. Am Samstagmorgen haben wir gefrühstückt und sind mit meiner Tante zum Flughafen gefahren. Zusammen sind wir auf "Sky" gewesen, danach sind wir wieder nach hause. Am Abend sind wir Eis essen gegangen und sind etwas gelaufen. Als wir nach hause kamen ging ich direkt ins Bett. Am Sonntagmorgen nach dem Frühstücken hatte ich mit Mama den Keller aufgeräumt und Nachmittags bin ich mit Eis essen gangen um 20:30 lag ich schon im Bett.

Ufuk 2a 2010/2011

 

Was ich am Wochenende gemacht habe

Am Freitag war ich beim Jan und wir haben uns die Fahne von Brasilien gebaut. Die war 18cm groß und 10,5cm hoch. Dann waren wir draußen. Wir haben Handball gespielt, Jan und Robert gegen mich. Wir hatten aber vergessen die Punkte zu zählen und dann hatten wir Klingelmännchen gespielt aber nicht lange da Jans Vater uns erwischte hatte. Dann sind wir rein gegangen und ich hab die Fahne von Brasilien noch 5cm breiter gemacht, dann hat mich Mama abgeholt. Am nächsten Tag haben wir eine Radtour gemacht zu der Schmuckausstellung von meiner Mama, das war ein großes Fest. Auf der Ausstellung gab es einen Popkornautomaten. Wenn man da Mais und Oel reingetan hat dann is der Topf aufgegangen und das ganze Popkorn kam raus.

Theo 2a 2010/2011

 

Der Bock im Zaun

In den Ferien fuhr ich mit meinen Großeltern nach Hellenthal in die Eifel. Wir gingen ins Wildfreigehege. Da waren Tiere die man füttern durfte. Da war eine Flugshow mit Greifvögeln. Die Wildschweine haben ums Essen gekämpft. Da war ein großer Spielplatz mit einem großen Hamsterrad, ich bin da drin gelaufen. Im Ziegengehege waren zwei gierige Böcke, ein Bock hat sich durch die Zaunlücke gezwängt  er wollte mein ganzes Futter fressen, plötzlich kam der andere Bock und wollte auch Futter. Er trat den anderen so fest das er nicht mehr aus dem Zaun kam. Meine Oma scheuchte den frechen Bock weg und eine Frau drückte den anderen wieder aus den Zaun raus.

Maxi 2a 2010/2011

 

Im Zoo

Am Samstag hat meine Tante aus Krefeld mich zum Zoo eingeladen. Der Eintritt für ein Kind mit Begleitperson war umsonst wenn man ein Bild von einem Delfin gemalt hatte, das war eine Aktion von Sinalco dem Getränkehersteller. Seit meinem letzten Zoo Besuch musste ich feststellen dass unser Zoo sehr schön geworden ist. Zum Beispiel das Aquarium, der Pferedestall und die Hütten wurde neu gebaut. Es hat mir viel Spaß gemacht die hüpfenden Kaninchen zu beobachten, die waren sehr lustig. Wir sind dann zu der Schildkröten Familie gegangen, die 2 riesen Schildkröten haben sich kaum bewegt und die kleineren nur ganz langsam. Jetzt wurde es aber Zeit für eine Mittagspause, weil mir der Magen knurrte und ich auch schon ganz müde vom laufen war. Meinte Tante hat uns allen Salamibrötchen und Apfelschorle gegeben. Zum Nachtisch gab es Nektarinen und Eis, das hat mir richtig gut getan. Noch 10 Minuten ausgeruht und dann ging es weiter ... Endlich waren wir am Spielplatz angekommen. Der Spielplatz war voll mit lachenden, schreienden und weinenden Kindern. Ich bin direkt von der Riesenrutsche gerutscht und wenn hab ich dabei gesehen? Meinen Fussballfreund Noah aus der Klasse 2c.   Dies war ein tierisch schöner Tag. Es hat mir sehr viel spaß gemacht. Wir machten uns auf den Weg nach haus. Ich danke meiner Tante.

Yasin 2a 2010/2011

 

Der Campingplatz

Gestern war ich in Kamp-Lintfort. Da wo ich letztes Jahr mit meiner Mama zelten war. Als wir dort waren, hatte ich das Glück einen Heißluftballon zusehen, wie er gerade hoch flog. Er war sehr groß. Dann waren wir noch ein Eis essen und sind gegen Abend wieder nach hause gefahren.

Nico 2a 2010/2011

 

Hillis und Olis Garten

Hilli und Oli waren in Ihren Garten. Sie haben viele Blumen und Tiere gesehen, dann kam Ihre Mutter und fragte ob Sie nicht im Garten helfen wollten. Die beiden hatten ja gesagt. Als Sie fertig waren sprangen Sie in den Pool und tranken kalte Limonade. Später kamen Ihre Freunde Lina und Toby um zusammen im Garten Fussball zu spielen.

Alina 2a 2010/2011

 

Der Igel und der Hase

Es war einmal ein Igel, er war ganz allein und hatte keine Freunde doch plötzlich ruckelte es im Busch und ein Hase mit glänzendem Fell erschien.

Der Hase fragte: "Möchtest du mein Freund werden?"

Igel: "Ja aufjedenfall! Sollen Wir verstecken spielen?"

Hase: "Ja und du fängst an ..."

Igel:" nö, du ..."

Hase": ... Nö, du..."

"Igel:" ... okay, ist mir egal hauptsache wir spielen."

Sie waren die besten Freunde im Wald, weil Sie immer miteinander spielten.

Annika 2a 2010/2011

 

Ich und du in Wedau

Hey, ich bin Ana und das ist Mualla, wir waren in Wedau, auf dem Trampolin. Wir haben Polizistin gespielt und sind dann ins Wasser gegangen mit unseren Anziehsachen. Dann haben wir uns ein Eis gekauft und damit eine Sauerrei gemacht. Eine Frau hat uns angemeckert.

25.05.2011 Mualla und Ana 2a 2010/2011

 

Meine Haustiere

Ich habe als Haustiere eine Katze und einen Hund. Meine Katze habe ich schon acht Jahre und sie hat immer noch ganz weiches Fell. Sie ist eine Schmusekatze. Meinen Hund habe ich erst ein Jahr. Am  Anfang haben sich die beiden nicht so gut verstanden, aber mittlerweile mögen sich die beiden  sehr. Der Hund heißt Timmy und die Katze heißt Sugar.
(Kimberley 3a, 2010/2011)

 

Rex der Polizeihund

Auf einem alten Bauernhof tief im Land lebte ein schon etwas älterer Polizeihund.
In den letzten Jahren war nicht viel passiert.
Nur: Das Lämmchen hatte sich verirrt, Kätzchen war total verwirrt.
Auf der Alm die Kuh verhört, wer wann wie beim Grasen stört.
Zwischendurch die Akten wühlen und dann ab zum Pfoten kühlen.
Nicht nur das war Rex ein Vergnügen:
Im Apfelgarten hatte er einen unterirdischen Gang gebaut und unter der Wurzel eine kreisrunde Höhle.
In der Höhle waren Knochen und Hundekekse, die er jeden Tag frass.
Fünf Hühner hatten 10 Eier gelegt. Wieviele Eier hatte Bauer Peters?
Antwort: 50.
Richtig, Bauer Peters hatte 50 Eier.
Rex rettete in einer Nacht ein Huhn, das der Fuchs fressen wollte.
Danach rannte Rex wieder in seine Höhle und schlief.
Am nächsten Morgen war alles anders. Rex war auf seiner Polizeiwache, denn alles war nur ein Traum.
Rex aber fand, es war ein schöner Traum. er wollte aber lieber auf der Polizeiwache bleiben und Tätern hinterher rennen,
statt dem Fuchs.
Er war froh, dass er wieder zuhause war.

Das war die Geschichte von Rex, dem Polizeihund!


(Antonia, Klasse 3a 2009/2010)

Rex der Polizeihund
>
> Auf einem alten Bauernhof tief im Land lebte ein schon etwas älterer
> Polizeihund.
> In den letzten Jahren war nicht viel passiert.
> Nur: Das Lämmchen hatte sich verirrt, Kätzchen war total verwirrt.
> Auf der Alm die Kuh verhört, wer wann wie beim Grasen stört.
> Zwischendurch die Akten wühlen und dann ab zum Pfoten kühlen.
> Nicht nur das war Rex ein Vergnügen:
> Im Apfelgarten hatte er einen unterirdischen Gang gebaut und unter der
> Wurzel eine kreisrunde Höhle.
> In der Höhle waren Knochen und Hundekekse, die er jeden Tag frass.
> Fünf Hühner hatten 10 Eier gelegt. Wieviele Eier hatte Bauer Peters?
> Antwort: 50.
> Richtig, Bauer Peters hatte 50 Eier.
> Rex rettete in einer Nacht ein Huhn, das der Fuchs fressen wollte.
> Danach rannte Rex wieder in seine Höhle und schlief.
> Am nächsten Morgen war alles anders. Rex war auf seiner Polizeiwache, denn
> alles war nur ein Traum.
> Rex aber fand, es war ein schöner Traum. er wollte aber lieber auf der
> Polizeiwache bleiben und Tätern hinterher rennen,
> statt dem Fuchs.
> er war froh, das er wieder zuhause war.
>
> Das war die Geschichte von Rex, dem Polizeihund!
>
> Von Antonia, 9 Jahre, Klasse 3a (selbst ausgedacht)
 



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